1. Abstand und Lage prüfen
Nicht jedes Jungtier ist verlassen. Viele Wildtiere brauchen nur dann Hilfe, wenn sie verletzt, krank, offensichtlich verwaist oder akut gefährdet sind.
Schnelle Übersicht für verletzte Wildtiere, Wildvögel, Haustiere, Fundtiere und akute Tiernotfälle in Brandenburg. Erst sichern, dann passende Stelle kontaktieren.
Nie ungesichert auf Straßen, Gleise, Gewässer oder in Nähe wehrhafter Wildtiere gehen. Abstand halten, Fundort sichern, Foto machen, Standort senden und erst nach Rücksprache transportieren.
Suche nach Ort, Tierart oder Name. Telefonnummern sind direkt anwählbar; Routenbuttons öffnen Google Maps.
Nicht jedes Jungtier ist verlassen. Viele Wildtiere brauchen nur dann Hilfe, wenn sie verletzt, krank, offensichtlich verwaist oder akut gefährdet sind.
Handschuhe, Jacke, Decke oder Handtuch nutzen. Wildtiere können beißen, kratzen, treten oder Krankheiten übertragen.
Wenn Transport empfohlen wird: Karton mit Luftlöchern, Handtuch, dunkel, ruhig, warm. Kein Futter und kein Wasser eingeben, wenn Fachstelle nichts anderes sagt.
Bei streng geschützten Arten, Greifvögeln, Eulen, Störchen sowie invasiven Arten muss die zuständige Behörde beziehungsweise das Landesamt für Umwelt eingebunden werden. Die Entnahme aus der Natur ist nur bei kranken, verletzten oder hilflosen Tieren und nur vorübergehend zur Pflege zulässig. Im Zweifel: Foto machen, Fundort sichern und Fachstelle fragen.